Angst und Depressionen

Angst und Depression

Mit Depressionen und Panikattacken kommen meist Einsamkeit und Isolation. Man steckt dann wie in einem Tunnel fest und findet von alleine nicht mehr hinaus. Anderen Menschen davon erzählen? Bloß nicht. Dabei sind Depressionen und Ängste Volkskrankheiten. Viele Millionen Deutsche leiden unter ihnen. Auch wir in unserer Selbsthilfegruppe. Uns tut es gut, dass wir uns in geschützter Atmosphäre über unsere dunklen Stunden und panischen Momente austauschen können. Denn zusammen sind wir stärker.

Ihre Ansprechpartnerin

Ich unterstütze Sie dabei, eine passende Selbsthilfegruppe zu finden und den Einstieg zu klären.


Elke Garzke (Selbsthilfekoordinatorin)

Kaltenborner Str. 96
03172 Guben

03561 62811-15 sekiz-spn(at)drk-niederlausitz(dot)de

Melden Sie sich. Wir beraten vertraulich und unverbindlich.

Unsere Selbsthilfegruppe: Zuhören und Mut machen

Im Unterschied zu anderen Krankheiten oder Störungen reden die Betroffenen von Depressionen und Angstzuständen oft nicht über ihr Leiden – im Gegenteil, sie ziehen sich zurück. Die unmittelbare Umwelt kann damit oft nicht umgehen, Angehörige entwickeln ein schlechtes Gewissen – nicht selten ärgert man sich auch über depressive, angstvolle und zurückgezogen lebende Mitmenschen, weil man sich selbst so hilflos fühlt. Deswegen finden wir eine Selbsthilfegruppe für diese Krankheiten so sinnvoll. Wir reden in unseren Treffen einfach normal miteinander über unsere Gedanken, Ängste, Traurigkeiten, Wünsche und Freuden. Wir legen großen Wert darauf, sensibel miteinander umzugehen. Jeder bekommt so viel Zeit, zu reden, wie er oder sie braucht. Wir muntern uns gegenseitig auf, haben Verständnis und Interesse füreinander. Und mit der Zeit relativieren sich oft auch die eigenen Probleme und das Selbstwertgefühl wird gesteigert. Und wir machen die Erfahrung: Dadurch dass wir anderen helfen, helfen wir uns selbst.

Eine Ergänzung, kein Therapie-Ersatz

Wichtig ist uns zu erwähnen, dass wir kein Therapie-Ersatz sind, sondern eine gute Ergänzung zu einer Therapie. Denn dadurch, dass wir alle betroffen sind, können wir uns gleichberechtigt untereinander austauschen. Und die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe sendet auch ein wichtiges Signal: Ich will und kann mir selbst helfen!

Wie geht es weiter?

Für weitere Details wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartnerin vor Ort.

Neuanfang

Zurück in den Alltag nach dem Schlaganfall ist ein Weg mit vielen Fragen. In der Selbsthilfe bekommst du Informationen, Kontakte und Unterstützung, die dir helfen können, wieder mehr Selbstständigkeit zu gewinnen.

Neuanfang

Zurück in den Alltag nach dem Schlaganfall ist ein Weg mit vielen Fragen. In der Selbsthilfe bekommst du Informationen, Kontakte und Unterstützung, die dir helfen können, wieder mehr Selbstständigkeit zu gewinnen.

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