Neuanfang

Schlaganfall

Ein Schlaganfall verändert das Leben oft grundlegend. Viele Betroffene erleben danach, dass nicht nur der Körper Zeit braucht, sondern auch das Selbstvertrauen. Manche Dinge gehen plötzlich nicht mehr so selbstverständlich wie früher. Sprache, Konzentration, Bewegung, Ausdauer oder die Stimmung können betroffen sein. Und auch Angehörige stehen häufig vor vielen Fragen und einer großen neuen Verantwortung. In unserer Selbsthilfegruppe müssen Sie damit nicht allein bleiben.

Ihre Ansprechpartnerin

Ich unterstütze Sie dabei, eine passende Selbsthilfegruppe zu finden und den Einstieg zu klären.


Elke Garzke (Selbsthilfekoordinatorin)

Kaltenborner Str. 96
03172 Guben

03561 62811-15 sekiz-spn(at)drk-niederlausitz(dot)de

Melden Sie sich. Wir beraten vertraulich und unverbindlich.

Unsere Gruppe: Austausch, Orientierung und gegenseitiger Halt

Bei uns ist Raum für das, was Sie im Alltag wirklich beschäftigt. Wir sprechen darüber, wie man mit Einschränkungen umgehen kann, wie man Rückschritte aushält und wie kleine Fortschritte wieder Mut machen. Viele empfinden es als entlastend, mit Menschen zu sprechen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und nicht erklären müssen, warum manches länger dauert.

Auch Angehörige finden bei uns Gehör. Denn ein Schlaganfall betrifft das ganze Umfeld. In der Gruppe können auch Fragen Platz haben wie: Was tut gut, wenn Worte fehlen. Wie kann Unterstützung gelingen, ohne zu überfordern. Wie bleibt man als Familie im Gespräch.

Praktische Themen: Reha, Alltag und Hilfen

Je nach Bedarf tauschen wir uns zu ganz konkreten Themen aus. Dazu gehören Erfahrungen mit Reha und Therapien, der Umgang mit Fatigue und Antriebslosigkeit, Hilfsmittel für mehr Selbstständigkeit sowie Fragen zur Teilhabe im Alltag und im Beruf. Wenn sozialrechtliche Themen auftauchen, sortieren wir gemeinsam, welche Schritte sinnvoll sein können und welche Stellen zuständig sind. Eine medizinische oder rechtliche Beratung ersetzen wir nicht, aber wir helfen dabei, den Überblick zu behalten und sich besser vorzubereiten.

Wie geht es weiter?

Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit ihrer Ansprechpartnerin auf.

Angst und Depressionen

Menschen mit Depression oder Panik reden oft nicht über ihr Leid. In unserer Gruppe durchbrechen sie ihre Isolation.

Gemeinsam ist es leichter, das erste Mal das Glas stehen zu lassen oder eine Tablette nicht einzunehmen.

Angst und Depressionen

Menschen mit Depression oder Panik reden oft nicht über ihr Leid. In unserer Gruppe durchbrechen sie ihre Isolation.

Gemeinsam ist es leichter, das erste Mal das Glas stehen zu lassen oder eine Tablette nicht einzunehmen.

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